

Das stadtcafé ist ein Café mit Bar. Nebst wunderbarem Kaffee werden ein reichhaltiges Getränkesortiment und warme Speisen angeboten. Das stadtcafé ist zudem eine Plattform für Kunst und Kultur. Zahlreiche Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen machen es zu einem beliebten Treffpunkt mitten in der Altstadt von Sursee.
Nya (mit bürgerlichem Namen Stefan Bürli) wuchs in Sursee auf, bevor er nach Lausanne zog, wo er Politikwissenschaft studierte und anschliessend eine internationale Karriere in der Musik verfolgte.
Seit einem Jahrzehnt widmet sich Nya der bildenden Kunst und beschäftigt sich dabei mit Linolschnitt, Monoprint und Malerei. Beim Linolschnitt setzt er auf eine Lo-Fi-Ästhetik, die die Schönheit von Unvollkommenheiten, Texturen und der Zufälligkeit sich wiederholender Patterns hervorhebt. In seiner Gemäldeserie „Sacred Word Totems“ verwandelt er Wörter in farbgewaltige, symbolische Totems.
Nya schöpft aus der Wiederholung – von Patterns, Loops, Motiven, Wörtern – eine Quelle der Freude und eine visuelle Poesie, die zugleich abstrakt und strukturiert ist.
Ausstellung:
Mo. 21. Sept. bis So. 22. Nov. 2026
weiterlesen: www.instagram.com/nyatollah/

Bist du Künstlerin oder Musiker? Interessierte Kulturschaffende können sich im stadtcafé um eine Ausstellung, ein Konzert oder einen Event bewerben.
Anfrage direkt an den Kulturkoordinator Tom Giger senden: tiger@stadtcafe.ch
Thai-Gerichte im stadtcafé werktags von Montag bis Freitag Mittag, serviert mit Reis, auch als Take-Away
Gelbes Curry mit CH-Poulet, Kokosmilch, Süsskartoffeln, Ananas und Thai-Basilikum
sFr. 19.50
Rotes Curry mit CH-Poulet, Kokosmilch, Bambus, Karotten und Thai-Basilikum
sFr. 19.50
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Eine Kugel, eine Konstruktion, ein Weg & tausend Gedanken.
Präsentation der Eisenkugelbahn von Paul Rüdisühli.
Paul Rüdisühli (1962, Geboren in Zürich), arbeitet seit über zehn Jahren mit dem Werkstoff Eisen. Seine Faszination gilt der Kugel und deren Lebenswelt in der Kugelbahn. Eine dieser Welten ist im stadtcafé erstmals öffentlich ausgestellt. Rüdisühli entführt die Betrachtenden in die Welt der Kugel als Symbol des Menschen. Er demonstriert bedeutungsvoll den eisernen Willen der Bahn, welche den Weg der Kugel definiert. Die Eisenbahnkugel verblüfft durch ihre Grösse, Orginalität und Verarbeitung.
Eine spannende Einsicht in eine filigrane, eiserne Lebenswelt. Rüdisühli arbeitete zehn Jahre in Solothurn und lebt Heute in der Region Sursee.
Ausstellung vom 26. April bis 23. Mai 2004
Vernissage: Dienstag 27. April, 19.00 Uhr
Die Objekte des Luzerner Künstler Felice Bruno verwandeln auch in diesem Advent das Stadtcafé Sursee in eine zauberhafte Sternenwelt.
Der Künstler hat zudem eine Anzahl weiterer Sterne geschaffen, die vor Ort gekauft werden können; einfach solange Vorrat..
Advent im Stadtcafé – wie immer einfach wunderbar!
Weihnachtsdekoration:
Mo. 29. Nov. 2021 – So. 9. Januar 2022
weiterlesen: www.felicebruno.ch/
Ein Stickeralbum voll mit Kunstwerken statt mit öden Fotos: Die Tschuttiheftli-Sammelbilder werden auch an der Fussball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland für Hingucker abseits des grünen Rasens sorgen. Bereits zum sechsten Mal seit 2008 veröffentlicht das Tschuttiheftli ein Sammelalbum, in dem alle Teams von Illustratoren, Grafikerinnen, Zeichnern und Künstlerinnen gestaltet werden.
Neben den klassischen Fussballfans sprechen diese Sammelbilder auch ein Publikum an, welches sich nicht unbedingt nur für Fussball interessiert, dafür umso mehr für Design, Kunst und schöne Illustrationen.
Herausgeber des Albums ist der Verein tschutti heftli. Das Projekt ist nicht gewinnorientiert. Zudem gehen 10 Rappen pro verkaufter Tüte an das Hilfswerk Terre des Hommes Schweiz. Dieses unterstützt mit dem Geld Projekte mit einem speziellen Augenmerk auf Probleme, die Grossanlässe wie die WM vor allem bei den armen Bevölkerungsschichten verursachen.
Das Tschuttiheftli Sammelalbum 2018:
60 Seiten mit Platz für 365 Sticker
sfr. 4.- fürs Album, eine Tüte Sammelbilder mit 10 Stickern sfr. 1.50
weiterlesen: www.tschuttiheft.li
Die irische Malerin Angela Roos-Maguire interessiert sich für die Wirkung von Aquarellfarben, um Farbgebung und Formen der Natur zu erkunden. Dabei bilden sich Formen der Abstraktion und Unbestimmbarkeit in den Naturabbildungen. Dadurch verschmilzt Zufälliges mit einer kontrollierten Pinselführung. Diese Spannung ist in den Werken sichtbar und fühlbar. Im Gegensatz dazu, sind die pastosen Pastellmalereien ohne das Element Wasser aufgetragen und bilden einen Kontrast zum transparenten Farbauftrag der Aquarelle.
Ausstellung
Mo. 24. Aug. bis So. 4 Okt. 2020
Die Künstlerin ist am Do. 17. Sept. von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr persönlich anwesend.