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Café, Bar und Kultur:

Das stadtcafé ist ein Café mit Bar. Nebst wunderbarem Kaffee werden ein reichhaltiges Getränkesortiment und warme Speisen angeboten. Das stadtcafé ist zudem eine Plattform für Kunst und Kultur. Zahlreiche Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen machen es zu einem beliebten Treffpunkt mitten in der Altstadt von Sursee.

ZURZEIT

thaiMenu

Thai-Mittag

Thai-Gerichte im stadtcafé werktags von Montag bis Freitag Mittag, serviert mit Reis, auch als Take-Away

Dienstag

28.05.2024

Gai Tom Ka

Kokosmilch-Suppe mit CH-Poulet, Champignons, Zwiebeln, Cherry Tomaten, Gelbwurz und Koriander

sFr. 18.50

Mittwoch

29.05.2024

Gang Kiau Wan Gai Litchi

Grüner Curry mit CH-Poulet, Kokosmilch, Broccoli, Blumenkohl, Litchi und Thai-Basilikum

sFr. 18.50

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AUSBLICK

20 Jahre stadtcafé

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DAS CAFÉ DER STADT

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stadtcafé innen
stadtcafé team
stadtcafé bar
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AUS DEM ARCHIV

2006 Gespräch

Charles Lewinsky Ein Gespräch

Der erfolgreiche Drehbuchautor (u.a. «Fascht e Familie»), Songschreiber und Schriftsteller erhält für seinen Bestseller «Melnitz» traumhafte Kritiken. Lewinskys Romanfigur Salomon Meijer lebte 1871 im Aargauer «Judendorf» Endingen. Heimanns Urgrossvater Jakob zog aus dem Nachbardorf Lengnau im Jahre 1873 nach Sursee. Lesung und Diskussion über Fiktion und Realität, Schweizer und Juden.

Dienstag 14. März 2006, 20.30 Uhr
Eintritt Fr. 10.–
Reservationen im stadtcafé

2004 Ausstellung

Paul RüdisühliDer eiserne Wille

Eine Kugel, eine Konstruktion, ein Weg & tausend Gedanken.
Präsentation der Eisenkugelbahn von Paul Rüdisühli.

Paul Rüdisühli (1962, Geboren in Zürich), arbeitet seit über zehn Jahren mit dem Werkstoff Eisen. Seine Faszination gilt der Kugel und deren Lebenswelt in der Kugelbahn. Eine dieser Welten ist im stadtcafé erstmals öffentlich ausgestellt. Rüdisühli entführt die Betrachtenden in die Welt der Kugel als Symbol des Menschen. Er demonstriert bedeutungsvoll den eisernen Willen der Bahn, welche den Weg der Kugel definiert. Die Eisenbahnkugel verblüfft durch ihre Grösse, Orginalität und Verarbeitung.

Eine spannende Einsicht in eine filigrane, eiserne Lebenswelt. Rüdisühli arbeitete zehn Jahre in Solothurn und lebt Heute in der Region Sursee.

Ausstellung vom 26. April bis 23. Mai 2004
Vernissage: Dienstag 27. April, 19.00 Uhr

2015 Gespräch

Toni RüttimannDer Brückenbauer

Zwischen Himmel und Erde. Der Brückenbauer Toni Rüttimann kennt keine Grenzen. Vor 28 Jahren baute er in Lateinamerika zum ersten Mal eine Hängebrücke. Inzwischen hat er in dreizehn Ländern über 700 Brücken gebaut, die rund zwei Millionen von Menschen über unüberwindliche Hindernisse hinweghelfen.

Mit 19 reiste Toni Rüttimann nach Ecuador, um den Opfern eines Erdbebens zu helfen. Am Rio Aguarico traf er einen holländischen Ingenieur und baute mit ihm die erste Brücke. Nach sechs Monaten kehrte er in die Schweiz zurück, begann an der ETH in Zürich ein Ingenieurstudium. Nach sieben Wochen brach er das Studium ab – und kehrte nach Südamerika zurück, um Brücken zu bauen. Seither ist Toni Rüttimann (48) in Lateinamerika und Asien unterwegs als Brückenbauer. Er baut immer mit der einheimischen Dorfbevölkerung: «Nicht ich baue die Brücken, sondern die Menschen gemeinsam mit mir. Es ist schwere Arbeit. Doch in diesen Momenten ist eine Brücke mehr als nur ein Bau: Sie ist Hoffnung und Fortschritt». Dabei steht ihm in jedem Land auch ein Team mit einem lokalen Brückenbaukollegen und mehreren Schweissern zur Seite. Er baut die Brücken mit ausgemusterten Seilen von Schweizer Seilbahnen und mit Stahlröhren und Stahlplatten einer italienisch-argentinischen Firma. Toni Rüttimann verlangt für sein Engagement keinen Lohn, und er hat keinen Wohnsitz. Die Frage, wo er Zuhause sei, beantwortet er mit: “Ich bin dort zu Hause, wo ich nützlich sein kann. Dort, wo ich Brücken baue.”

Etwa einmal im Jahr kommt Rüttimann in die Schweiz, um Verwandte und Bekannte zu besuchen – und um Referate zu halten. Der aus Pontresina stammenden Toni Rüttimann oder «Toni el Suizo», wie sie ihn in Lateinamerika nennen, berichtet im November live im stadtcafé Sursee über sein Lebenswerk.

Referat/Gespräch:
Mo. 9. November 2015
19:30 Uhr im stadtcafé Sursee
freier Eintritt

2012 Ausstellung

Raphael Muntwyler leider nein

Die Euro findet diese Jahr ohne die schweizerische Nationalmannschaft statt. Trotzdem haben die Protagonisten um Hitzfeld ihren Platz im Tschuttiheftli-Album 2012: Der Luzerner Künstler Raphael Muntwyler hat die untergegangene Mannschaft gezeichnet.

Ausstellung im stadtcafé Sursee
vom Montag 3. Juni bis Sonntag 1. Juli 2012

Kontakt

stadtcafé
Rathausplatz 13, 6210 Sursee

Telefon 041 921 85 80
kontakt@stadtcafe.ch

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Montag
07.30 – 20.00 Uhr
Dienstag
07.30 – 23.00 Uhr
Mittwoch
07.30 – 23.00 Uhr
Donnerstag
07.30 – 23.00 Uhr
Freitag
07.30 – 00.30 Uhr
Samstag
08.00 – 00.30 Uhr
Sonntag
09.00 – 18.00 Uhr

Kulturprogramm:

Tom Giger
Kulturkoordination
tiger@stadtcafe.ch

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