

Das stadtcafé ist ein Café mit Bar. Nebst wunderbarem Kaffee werden ein reichhaltiges Getränkesortiment und warme Speisen angeboten. Das stadtcafé ist zudem eine Plattform für Kunst und Kultur. Zahlreiche Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen machen es zu einem beliebten Treffpunkt mitten in der Altstadt von Sursee.
Reto Bernhard, Anna Steiner, Randulf Lindt und Daniel Steffen sind mit IMPRONOVA in einem neuen, spielfreudigen Theaterquartett unterwegs. Viel Know-How und eine geballte Leidenschaft auf kleinen und grossen Bühnen sind angesagt. Durch Vorgaben aus dem Publikum gestaltet sie spontan unterhaltsame und berührende Geschichten. Jeder Auftritt ist eine Uraufführung, Premiere und Derniere zugleich!
Das Ensemble IMPRONOVA vereinigt ehemalige und aktuelle Mitglieder von Theatersport Improphil. Die vier KünstlerInnen verbindet eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit interaktivem Theater. Das Ergebnis: Situationskomik vom Feinsten!
Eintritt Fr. 25.-
Tickets ausschliesslich online hier: Eventfrog IMPRONOVA
Improviationstheater:
Mi. 28. Okt. 2026 um 19:30 Uhr
Nya (mit bürgerlichem Namen Stefan Bürli) wuchs in Sursee auf, bevor er nach Lausanne zog, wo er Politikwissenschaft studierte und anschliessend eine internationale Karriere in der Musik verfolgte.
Seit einem Jahrzehnt widmet sich Nya der bildenden Kunst und beschäftigt sich dabei mit Linolschnitt, Monoprint und Malerei. Beim Linolschnitt setzt er auf eine Lo-Fi-Ästhetik, die die Schönheit von Unvollkommenheiten, Texturen und der Zufälligkeit sich wiederholender Patterns hervorhebt. In seiner Gemäldeserie „Sacred Word Totems“ verwandelt er Wörter in farbgewaltige, symbolische Totems.
Nya schöpft aus der Wiederholung – von Patterns, Loops, Motiven, Wörtern – eine Quelle der Freude und eine visuelle Poesie, die zugleich abstrakt und strukturiert ist.
Ausstellung:
Mo. 21. Sept. bis So. 22. Nov. 2026
Der Künstler ist am Do. 22. Okt. von 17 bis 20 Uhr persönlich anwesend.
weiterlesen: www.instagram.com/nyatollah/
Bist du Künstlerin oder Musiker? Interessierte Kulturschaffende können sich im stadtcafé um eine Ausstellung, ein Konzert oder einen Event bewerben.
Anfrage direkt an den Kulturkoordinator Tom Giger senden: tiger@stadtcafe.ch
Thai-Gerichte im stadtcafé werktags von Montag bis Freitag Mittag, serviert mit Reis, auch als Take-Away
Gelbes Curry mit CH-Poulet, Kokosmilch, Süsskartoffeln, Ananas und Zitronenblätter
sFr. 19.50
CH-Poulet süss-sauer mit Peperoni, Gurken, Karotten, Ananas, Zwiebeln, Tomaten und Frühlingszwiebeln
sFr. 19.50
> Wochenplan Pdf



Augenblicke vor hundert Jahren, die Schweiz wie sie einmal war. Fotografisch festgehalten als Abbild der Realität – oder als konstruierte Wirklichkeit. Aufgenommen im grössten Freilichtmuseum der Schweiz.
Die Britische Kunstfotografin beschäftigt sich in ihrer praktischen und theoretischen Arbeit mit der Atmosphäre und der Zeit eines Raumes. Sie lebt zur Zeit in Zürich und arbeitet in der Schweiz wie auch in Grossbritannien.
Ausstellung von Montag, 25. August
bis Sonntag, 12. Oktober 2014
weiterlesen: www.gemmapapper.com
Sämtliche Fussballspiele der Europameisterschaft von Basel bis Wien live im stadtcafé. 16 Teams – 15 verlieren, eines wird Europameister 2008. Freude, Tränen, Leidenschaft und Durst. Feiern und leiden sie mit.
Eintritt frei.
Samstag 7. bis Sonntag 29. Juni 2008, 18 Uhr und 20.45 Uhr
Im Stadtcafé gilt in den Innenräumen bis am Mi. 16. Februar 2022 leider noch die 2G (genesen, geimpft) COVID-19 Zertifikatspflicht, sowie eine Maskenpflicht, ausser bei Konsumation sitzend am Tisch. Draussen kann man sich ohne Maske und Einschränkungen aufhalten und Getränke oder Essen konsumieren.
Wir freuen uns, ab dem Do. 17. Februar wieder ohne Einschränkungen alle Gäste im Stadtcafé willkommen zu heissen!
Schutzkonzept gemäss Vorgaben für Luzerner Gastrobetriebe.
weiterlesen: gesundheit.lu.ch/
Der erfolgreiche Drehbuchautor (u.a. «Fascht e Familie»), Songschreiber und Schriftsteller erhält für seinen Bestseller «Melnitz» traumhafte Kritiken. Lewinskys Romanfigur Salomon Meijer lebte 1871 im Aargauer «Judendorf» Endingen. Heimanns Urgrossvater Jakob zog aus dem Nachbardorf Lengnau im Jahre 1873 nach Sursee. Lesung und Diskussion über Fiktion und Realität, Schweizer und Juden.
Dienstag 14. März 2006, 20.30 Uhr
Eintritt Fr. 10.–
Reservationen im stadtcafé