

Das stadtcafé ist ein Café mit Bar. Nebst wunderbarem Kaffee werden ein reichhaltiges Getränkesortiment und warme Speisen angeboten. Das stadtcafé ist zudem eine Plattform für Kunst und Kultur. Zahlreiche Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen machen es zu einem beliebten Treffpunkt mitten in der Altstadt von Sursee.
Das Jazzafé-Trio mit Peter Estermann (Klavier), Rafael Jerjen (E-Bass) und Raphael Woll (Schlagzeug) spielt diesmal mit der Musikerin Veronika Stalder. Für die Jazzsängerin ist Musik ein Raum, der sich öffnet, zwischen Struktur und Freiheit, zwischen Klang und Stille. In ihren Projekten verschiedet sie dabei verschiedenste musikalische Welte. Ins Stadtcafé bringt sie das Thema „All you need to know about love“. Darauf freuen wir uns!
Konzert:
Mo. 12. Oktober 2026
20:00 – 21:00 Uhr
Freier Eintritt, Bandkollekte
Keine Reservation möglich
weiterlesen: www.veronikastalder.ch/musik
Reto Bernhard, Anna Steiner, Randulf Lindt und Daniel Steffen sind mit IMPRONOVA in einem neuen, spielfreudigen Theaterquartett unterwegs. Viel Know-How und eine geballte Leidenschaft auf kleinen und grossen Bühnen sind angesagt. Durch Vorgaben aus dem Publikum gestaltet sie spontan unterhaltsame und berührende Geschichten. Jeder Auftritt ist eine Uraufführung, Premiere und Derniere zugleich!
Das Ensemble IMPRONOVA vereinigt ehemalige und aktuelle Mitglieder von Theatersport Improphil. Die vier KünstlerInnen verbindet eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit interaktivem Theater. Das Ergebnis: Situationskomik vom Feinsten!
Eintritt Fr. 25.-
Tickets ausschliesslich online hier: Eventfrog IMPRONOVA
Improviationstheater:
Mi. 28. Okt. 2026 um 19:30 Uhr
Nya (mit bürgerlichem Namen Stefan Bürli) wuchs in Sursee auf, bevor er nach Lausanne zog, wo er Politikwissenschaft studierte und anschliessend eine internationale Karriere in der Musik verfolgte.
Seit einem Jahrzehnt widmet sich Nya der bildenden Kunst und beschäftigt sich dabei mit Linolschnitt, Monoprint und Malerei. Beim Linolschnitt setzt er auf eine Lo-Fi-Ästhetik, die die Schönheit von Unvollkommenheiten, Texturen und der Zufälligkeit sich wiederholender Patterns hervorhebt. In seiner Gemäldeserie „Sacred Word Totems“ verwandelt er Wörter in farbgewaltige, symbolische Totems.
Nya schöpft aus der Wiederholung – von Patterns, Loops, Motiven, Wörtern – eine Quelle der Freude und eine visuelle Poesie, die zugleich abstrakt und strukturiert ist.
Ausstellung:
Mo. 21. Sept. bis So. 22. Nov. 2026
weiterlesen: www.instagram.com/nyatollah/
Thai-Gerichte im stadtcafé werktags von Montag bis Freitag Mittag, serviert mit Reis, auch als Take-Away
Gebratenes CH-Poulet mit Broccoli, Blumenkohl, Knoblauch und Austernsauce
sFr. 19.50
Gebratenes CH-Poulet mit Chili-Curry, Kokosmilch, Bambus, Karotten und Zitronenblätter
sFr. 19.50
> Wochenplan Pdf



Der Winter 2026 wird hart. So richtig schlimm! Zwar Schnee im Städtli, aber kein Skilift in Betrieb am Tannberg und nicht einmal die Snowboarder machen Chaos am Bahnhof. Zum Glück gibt’s die Fasnacht Soorsi. Und diese braucht uns.
Es lebe der Monstersound 2026! Wieder mit Disco bis halb zwei – und diesmal mit… DJ Surprise :-)
Monsterdisco:
Fasnachtssamstag 14. Februar 2026
ab 20:00 – 01:30 Uhr, freier Eintritt
Das „Haustrio“ des stadtcafés Peter Estermann (Klavier), Raphael Jerjen (Bass) und Rafael Woll (Schlagzeug) diesmal mit dem renomierten Jazz- und Weltmusiker Albin Brun, geboren 1959 in Luzern. Seine Musik verbindet Folk und Jazz. Verwurzelt in den Innerschweizer Bergen, erzählt sie uns von fernen Welten und Menschen. Sein Spiel ist unverwechselbar, auf dem Schwyzerörgeli ebenso wie dem Saxophone, seinem Hauptinstrument. Eine spannende Musikreise ist angesagt.
Albin Brun ist als eine Schlüsselfigur der Szene zwischen Jazz und neuer Volksmusik vom Bundesamt für Kultur für sein Schaffen mit dem Schweizer Musikpreis 2017 ausgezeichnet worden.
Konzert:
Mo. 27. November 2017, 20:00 Uhr
Eintritt/Bandkollekte
weiterlesen: www.albinbrun.ch
Nachdem die Clowns Frederick Obando (vox/guit), Dino Castelli (bass/synth/vox) und der desillusionierte Pantomime namens Eugene Bakarow (drums) im Zirkusgeschäft gescheitert sind, wählten sie 2006 stattdessen die heilige Bandform des Power-Trios, um sich die Seele aus dem Leib zu spielen.
Samstag 16. Oktober, 20:30 Uhr
freier Eintritt