

Das stadtcafé ist ein Café mit Bar. Nebst wunderbarem Kaffee werden ein reichhaltiges Getränkesortiment und warme Speisen angeboten. Das stadtcafé ist zudem eine Plattform für Kunst und Kultur. Zahlreiche Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen machen es zu einem beliebten Treffpunkt mitten in der Altstadt von Sursee.
Thai-Gerichte im stadtcafé werktags von Montag bis Freitag Mittag, serviert mit Reis, auch als Take-Away
Rotes Curry mit CH-Poulet, Kokosmilch, Champignons, Karotten und Romanesco
sFr. 19.50
Panäng Curry mit CH-Poulet, Kokosmilch, Peperoni, Karotten und Zitronenblätter
sFr. 19.50
> Wochenplan Pdf



Georg Hug zeigt seine neuen Bilder. Einladung zum Atelierbesuch, Raggentörli 1, 6210 Sursee (Eingang gleich hinter dem stadtcafé):
Georg Hug, Arzt, geboren 1942, Autodidakt, lebt und arbeitet in Sursee.
Freitag 30. Nov. 2012 um 15 – 20 Uhr
Samstag 1. Dez. 2012 um 10 – 12 Uhr und 15 – 19 Uhr
Sonntag 2. Dez. 2012 um 10 – 12 Uhr und 15 – 19 Uhr
Oder nach telefonischer Vereinbarung
unter 041 920 22 54
Peter Estermann (Piano) und Rafael Woll (Schlagzeug) spielen diesmal mit Hämi Hämmerli (Bass) und Matthias Tschopp (Baritonsaxophon) Kompositionen von Charles Mingus. Dessen Musik ist beeinflusst von Hard Bop, Gospel, Free Jazz und klassischer Musik. Er nannte einmal die Kirche und Duke Ellington als prägende Vorbilder für seine Musik. Mingus galt ausserdem als Pionier der Kontrabass-Technik und als virtuose dieses Instruments.
Das Konzert vom Mo. 6. April ist ABGESAGT.
Das Jazztrio spielt diesmal mit dem Schweizer Saxophonisten und Klarinettisten Marcel Lüscher. Dessen Instrumentierung erschafft jeweils einen schwebenden Kosmos. Seine tiefe, entspannte und warme Wucht entsteht trotz ruhiger und zurückgenommener Handhabung. In gewisser Weise huldigt Lüscher der Schönheit – aber nicht in esoterischer, kitschiger oder pathetischer Manier, sondern nachdenklich, durchaus innig und mit Mut zur Schlichtheit. Im Stadtcafé spielt Lüscher ausgewählte Stücke des Südafrikanischen Pianisten und Komponisten Abdullah Ibrahim.
Konzert:
Mo. 23. Sept. 2024
20:00 – 21:00 Uhr
Eintritt frei, Bandkollekte
weiterlesen: www.marcelluescher.com
Zwischen Himmel und Erde. Der Brückenbauer Toni Rüttimann kennt keine Grenzen. Vor 28 Jahren baute er in Lateinamerika zum ersten Mal eine Hängebrücke. Inzwischen hat er in dreizehn Ländern über 700 Brücken gebaut, die rund zwei Millionen von Menschen über unüberwindliche Hindernisse hinweghelfen.
Mit 19 reiste Toni Rüttimann nach Ecuador, um den Opfern eines Erdbebens zu helfen. Am Rio Aguarico traf er einen holländischen Ingenieur und baute mit ihm die erste Brücke. Nach sechs Monaten kehrte er in die Schweiz zurück, begann an der ETH in Zürich ein Ingenieurstudium. Nach sieben Wochen brach er das Studium ab – und kehrte nach Südamerika zurück, um Brücken zu bauen. Seither ist Toni Rüttimann (48) in Lateinamerika und Asien unterwegs als Brückenbauer. Er baut immer mit der einheimischen Dorfbevölkerung: «Nicht ich baue die Brücken, sondern die Menschen gemeinsam mit mir. Es ist schwere Arbeit. Doch in diesen Momenten ist eine Brücke mehr als nur ein Bau: Sie ist Hoffnung und Fortschritt». Dabei steht ihm in jedem Land auch ein Team mit einem lokalen Brückenbaukollegen und mehreren Schweissern zur Seite. Er baut die Brücken mit ausgemusterten Seilen von Schweizer Seilbahnen und mit Stahlröhren und Stahlplatten einer italienisch-argentinischen Firma. Toni Rüttimann verlangt für sein Engagement keinen Lohn, und er hat keinen Wohnsitz. Die Frage, wo er Zuhause sei, beantwortet er mit: “Ich bin dort zu Hause, wo ich nützlich sein kann. Dort, wo ich Brücken baue.”
Etwa einmal im Jahr kommt Rüttimann in die Schweiz, um Verwandte und Bekannte zu besuchen – und um Referate zu halten. Der aus Pontresina stammenden Toni Rüttimann oder «Toni el Suizo», wie sie ihn in Lateinamerika nennen, berichtet im November live im stadtcafé Sursee über sein Lebenswerk.
Referat/Gespräch:
Mo. 9. November 2015
19:30 Uhr im stadtcafé Sursee
freier Eintritt